mein erster kinofilm, der ganz sicher mit daran schuld ist an meiner filmleidenschaft bis heute. mein highlight daraus – die schlange kaa mit “trust in me”:
dazu das “jungle book project” von pierre bismuth (u.a. transmediale berlin 2002) eine filminstallation in der jeder charakter des films eine andere sprache spricht. kaa spricht italienisch und der elefantenanführer deutsch sehr sehenswert sollte sich die gelegenheit ergeben…
Erstmals findet diesen Sommer im Hof des Kulturforums Fürth ein Open-Air-Kinoprogramm statt. An insgesamt zehn Abenden werden im Juni und Juli unter dem Motto „Mauerflimmern“ beliebte Arthouse-Hits der aktuellen Saison unter freiem Himmel projiziert.
Los gehts am Donnerstag 2. Juni 2011 mit Gérard Depardieu in MAMMUTH. Freitag 3.6. und Donnerstag 16.6. freuen wir uns auf MÄNNER IM WASSER. Freitag 17.6. und Freitag 1.7. folgt GOETHE! und am Samstag 2.7. zeigen wir auf besonderen Wunsch und parallel zu einem ganz besonderen Tango, Tap und Tanzwochenende im Kuturforum BÖDÄLÄ- DANCE THE RYTHM.
Im Juli haben wir das große Glück nicht nur ALMANYA – WILLKOMMEN IN DEUTSCHLAND am 16. und 22.7. zeigen zu können, sondern auch das ungekrönte Highlight unserer Open-Air-Reihe TRUE GRIT – VERGELTUNG am 15.7. und 23.7.2011 – und das alles hoffentlich bei warmen Sommerwetter und freundlichen Temperaturen.
Aus dem aktuellen attac-newsletter, mit der Bitte an alle Berliner Freunde sich auf den Weg zur nächsten Unterschriftenliste zu machen: Die Privatisierungsverträge offenlegen!
1999 wurden die Berliner Wasserwerke teilprivatisiert, mit einer jährlichen Gewinngarantie für RWE und Veolia und einer Geheimhaltungsauflage gegenüber der kritischen Öffentlichkeit. Ergebnis: Seit 2001 sind die Wasserpreise um 35 Prozent gestiegen, während die privaten Betreiber Investitionen und Beschäftigung massiv zurückgeschraubt haben. Ein breites Berliner Bündnis, mit Unterstützung der bundesweiten Kampagne PPP-Irrweg von Attac, fordert mit einem Volksbegehren die Offenlegung der Geheimverträge. In den vier Monaten zwischen dem 28. Juni und dem 27. Oktober müssen 172 000 gültige Unterschriften von Berliner Bürgerinnen und Bürgern gesammelt werden!
Eher zufällig habe ich den Film “The Man from London” von Béla Tarr im Filmhausprogramm entdeckt und bin noch nach Tagen “geschockt” von der Intensität der Bilder, des Sounds, der Story.
YouTube sei Dank: neben dem offiziellen Tailer zum Film gibt es auch eine grandiose Kneipenszene aus dem Film zu sehen. Beim deutschen Verleih Basisfilm findet sich neben allen Details zum Film zudem ein Interview mit dem Kameramann Fred Keleman.
Anschauen und 2 1/2 Stunden (bunte) Bauklötze staunen…
Passend dazu gab es im letzten Sommer in der zitty Berlin, Heft 17/2009 (13.-26. August): Alles über Wasser (pdf-Dokument) einen Bericht über das Berliner Wasser, die Privatisierung und die Wasserpreise – na denn Prost…